Straßenfußballturniere „Kanälchers“ in der Grundschule im Rahmen der Projektwochen zur Gewaltprävention 2018

eigene Mitteiluingen, 15. Juni 2018

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Am 6. und 7. Juni 2018 fanden in der Grundschule Ambrosius vormittags die Kanälchers Straßenfußballturniere im Rahmen der Projektwochen zur Gewaltprävention des AK Gewaltprävention der Stadt Trier und des Kreises Trier-Saarburg statt. Organisiert und durchgeführt vom Team der Europäischen Sportakademie.

Nachdem gemeinsam der Fußballcourt aufgebaut wurde, versammelten sich alle Schüler im Foyer der Grundschule. Das Turnier lehnte sich thematisch an die WM 2018 in Russland an, weshalb jedes Team einem Land zugeordnet wurde. Nun wurden mit den Schülern die Regeln des Turniers besprochen, welche auf Toleranz, Mitmenschlichkeit und Fairplay  abzielten. Anschließend wurde der Spielplan bekanntgegeben und das Turnier startete mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Frankreich.

eigene Mitteilungen, vom 13. Juli 2018

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Theatervorstellungen, die am 06.06.2018 im Rahmen der Gewaltpräventionswochen stattgefunden haben in Medard-Schule Trier.

Das Thema beider Stücke war Cybermobbing und Medienkompetenz, jeweils altersgerecht dargestellt. Im Anschluss an die Aufführungen fand jeweils eine Nachbereitung des Stückes mit den Schülerinnen und Schülern statt. Aufgeführt wurden zwei unterschiedliche Stücke durch das Tourneetheater ComicOn! aus Köln.

Trierischer Volksfreund,  08. Mai 2018                                       

Die Projektwochen des Arbeitskreises Gewaltprävention der Stadt Trier und des Landkreises Trier–Saarburg dauern noch bis zum 19. Juni.

Die Auftaktveranstaltung beschäftigte sich mit „Hate Speech“. Dieser Begriff bezeichnet Hetze, Hass und Diskriminierung die im Internet immer häufiger wahrgenommen werden kann und zunehmend auch Jugendlichen betrifft.

Rathauszeitung Trier, vom 01.05.2018      

Wochen zur Gewaltprävention starten am 3. Mai

Mit einem ebenso aktuellen wie gefährlichen Thema starten die diesjährigen Projektwochen zur Gewaltprävention des zuständigen Arbeitskreises der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg am Donnerstag, 3. Mai. Zwei Referenten erläutern im Medienraum des Exhauses das neue Phänomen der „Hate Speech" (Hassrede), die in sozialen Netzwerken im Internet zu finden ist. Es geht dabei um abwertende, rassistische, menschenverachtende oder sexistische Bemerkungen und Beleidigungen bis hin zur Anstiftung von Gewalt. Der Fachtag will für die Problematik sensibilisieren und Wege aufzeigen, was man konkret tun kann – vorbeugend, und wenn bereits diskriminierende Aussagen im Netz kursieren.

Kreis-Nachrichten Ausgabe 17/2018, vom 27.04.2018

Projektwochen Gewaltprävention beginnen am 3. Mai
Vom 3. Mai bis zum 19. Juni 2018 werden in der Region Trier die Projektwochen des Arbeitskreises Gewaltprävention der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg stattfinden. Die Auftaktveranstaltung am 3. Mai beschäftigt sich mit „Hate Speech“. Dieser Begriff bezeichnet Hetze, Hass und Diskriminierung, die im Internet immer häufiger wahrgenommen werden kann und auch Jugendliche betrifft.

Rathauszeitung Trier, RAZVermerk, 25. April 2018

Hetze und Hass entgegentreten
„Die Flüchtlinge müssen im Supermarkt nicht bezahlen“ oder „An den  Galgen  mit  ihnen“ sind zwei von unzähligen Beispielen für „Hate Speech“ (Hassrede), wie sie tagtägglich in sozialen Medien zu lesen ist. Ihre Kennzeichen sind unter anderen die bewusste Verbreitung uninformierter oder falscher Aussagen und der Aufruf zu Gewalt. Von ihr betroffen sein können einzelne Personen, aber auch ganze Gruppen, etwa Anhänger einer bestimmten Religion oder Flüchtlinge.

eigene Mitteilungen, 23.04.2018

Hate Speech - Hetze, Hass und Diskriminierung in sozialen Netzwerken

Ort:    Exzellenshaus Trier, Medienraum
Datum:     03.05.2018, 14:00
Hetze, Hass und Diskriminierung finden im Internet immer mehr Verbreitung und betreffen zunehmend auch Jugendliche. Dieses Phänomen, das auch im deutschen Sprachraum mit dem Begriff Hate Speech beschrieben wird, ist besonders in sozialen Netzwerken, Foren und bei Kommentaren zu beobachten.Es geht dabei um abwertende, menschenverachtende, rassistische oder sexistische Bemerkungen und Beleidigungen bis hin zur Anstiftung zur Gewalt.
Der Fachimpuls will für die Problematik sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, insbesondere für die Arbeit mit Jugendlichen.
      
Veranstalter:     AK Gewaltprävention Trier und Trier-Saarburg
Email:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

eigene Mitteilungen, 09.04.2018

Vom 03. Mai bis zum 19. Juni 2018 werden in der Region Trier die diesjährigen Projektwochen des AK Gewaltprävention der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg stattfinden.

Die diesjährige Auftaktveranstaltung am 03.Mai beschäftigt sich mit „Hate Speech“. Dieser Begriff bezeichnet Hetze, Hass und Diskriminierung, die im Internet immer häufiger wahrgenommen werden kann und zunehmend auch Jugendliche betrifft.

LSB Newsletter, 24. Oktober 2017

„Die Kinder bauen jetzt weniger Mist“

Gewaltprävention und Sport sind ein formidables Team: Das zeigt der Landessportbund dieser Tage bei seiner 90. Schülerassistenten-Ausbildung in Konz bei Trier, bei der am Wochenende auch Respekttrainer George Ford aus der Mainzer Neustadt und Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller mitwirkten. 32 Jungen und Mädchen der gastgebenden Realschule plus sowie von Grundschulen, Förderschulen und Gymnasien aus der Region wollten beim dem von der Deutschen Bahn gesponserten Projekt dabei sein. 

in: Kreisnachrichten Trier-Saarburg Ausgabe 40/2017, 06. Oktober 2017

Arbeitskreis feierte Jubiläum/ Freie und öffentliche Träger haben sich zusammengeschlossen

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Gewalt in allen ihren Formen vorbeugend begegnen. Das hat sich der Arbeitskreis (AK) Gewaltprävention auf die Fahnen geschrieben – und das seit zwei Jahrzehnten. Das Gremium aus freien und öffentlichen Trägern des Landeskreises und der Stadt Trier feierte jetzt sein 20-jähriges Bestehen.

Bürgermeisterin Angelika Birk würdigte das Gremium bei einem Festakt im Haus Fetzenreich in Trier als „lokale Friedensinitiative“, welche immer wieder neue Themen aufgreife und sich der unterschiedlichen Ausprägungen von Gewalt annehme. Gemeinsam mit Joachim Christmann, Geschäftsbereichsleiter für Jugend und Soziales im Kreis Trier-Saarburg, stellte er eine erhöhte Förderung für den AK, der über keine eigenen Mittel verfügt, in Aussicht. Christmann hob die Kontinuität aber auch die neuen Impulse, die der AK in den vergangenen Jahren immer wieder gesetzt habe, hervor. „Wir sind froh, dass wir in haben“, sagte er.

in Rathauszeitung Trier,  11. Juli 2017

Arbeitskreis feiert Jubiläum im Haus Fetzenreich Gewalt in all ihren Formen vorbeugend begegnen. Das hat sich der Arbeitskreis  (AK)  Gewaltprävention  auf  die  Fahnen  geschrieben. Jetzt feierte das Gremium aus freien und öffentlichen Trägern der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg sein 20-jähriges Bestehen.

in: Die Woch, 12. Mai 2017

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Trier. Gewalt in der Gesellschaft zu minimieren, ist das Ziel der 20. Gewaltpräventionswochen des Arbeitskreises Gewaltprävention der Stadt Trier und des Kreises Trier-Saarburg vom 17. Mai bis 29. Juni. Auftakt ist der Fachtag am Mittwoch, 17. Mai, 9 bis 16 Uhr, in der Sportakademie unter dem Thema „Stärke statt (Ohn-)Macht – neue Autorität, Präsenz und Achtsamkeit in Schule und Jugendhilfe“ mit zwei Vorträgen und fünf Workshops.

KANÄLCHERs - Fußball in der Gewaltprävention

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Am 7. und 19. Mai. 2017 fanden an der Grundschule am Bodenländchen Schweich die Straßenfußballturniere für Respekt & Toleranz ,,KANÄLCHERS“ statt.

Aus Anlass des 20jährigen Bestehens des AK Gewaltprävention der Stadt Trier und des Kreises Trier Saarburg wurde ein Studiogespräch im OK54 aufgezeichnet.

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Hier der Link zur Sendung. https://youtu.be/8vy1sb81BiM

eigene Mitteilungen Mai 2017

„KANÄLCHERs“-Straßenfußballturnier in der Grundschule Ambrosius/Kürenz in Trier im Rahmen der Projektwochen zur Gewaltprävention

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An zwei Vormittagen im Mai .2017 fanden die von den Schülern ersehnten „KANÄLCHERs“-Straßenfußballturniere in der Grundschule Ambrosius/Kürenz   statt.

Im Rahmen der Projektwochen zur Gewaltprävention des AK Gewaltprävention Trier und Kreis Trier-Saarburg waren an diesen Aktionstagen die Grundschüler gefordert. Es waren rund 200 Kinder in Bewegung. Organisiert und durchgeführt von der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports mit großer Unterstützung der Lehrerschaft – wurde zum Fußballspielen angetreten.

Trierischer Volksfreund,  25. Mai 2017

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Wer stark ist, schlägt nicht zu - Das Schuldbewußtsein von Kindern und Jugendlichen stärken ist das Ziel des Arbeitskreises Gewaltprävention. Zum Auftakt der Aktionswochen stehen jedoch erst einmal Erwachsene im Mittelpunkt.

Trier. Türen öffnen sich, und heraus strömen Gruppen angeregt plaudernder Menschen. Eine ausgelassene “Geschafft”-Stimmung liegt in der Luft.
Ein wenig abgekämpft, doch bereichert versammeln sich die Teilnehmer nach zwei Vorträgen und zwei Stunden Workshop-Arbeit zur Abschlussrunde im Foyer der Europäischen Sportakademie.

Rathauszeitung Trier, 09. Mai 2017

Präventionswochen starten am 17. Mai

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Gut vorbereitet. Zum 20. Geburtstag der Gewaltpräventionswochen hofft Petra Job, die die Europäische Sportakademie im Arbeitskreis Gewaltprävention vertritt, auf besonders viele Teilnehmer.

Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Arbeitskreis Gewaltprävention der Stadt Trier und des Kreises Trier- Saarburg in diesem Jahr vom 17. Mai bis 29. Juni die Gewaltpräventionswochen. Zum Jubiläum bieten die Verantwortlichen ganz besondere Veranstaltungen an, deren Ziel es ist, Gewalt in der Gesellschaft zu minimieren.

Rathauszeitung Trier, 04. Mai 2016

Arbeitskreis Gewaltprävention lädt zu seinen jährlichen Projektwochen ein / Start am 18. Mai
RAZJOBInterview Foto: Rathauszeitung / gut

Der Arbeitskreis Gewaltprävention veranstaltet vom 18. Mai bis 7. Juli seine Projektwochen. Mit vielfältigen Angeboten von Vorträgen über Theaterstücke bis hin zu sportlichen Aktivitäten werden Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene für das Thema Gewalt und Wege der Prävention sensibilisiert.

5vier.de, 25. Juni 2017

Gewaltpräventionswochen des AK Gewalt/Trier

Fair Play ist wichtig – bei der EM und normalen Fußballspielen sorgt dafür der Schiedsrichter. Ein Turnier der ganz besonderen Art wartet am 2. Juli auf Jugendliche im Moselstadion. Dort wird bewusst auf den Schiedsrichter verzichtet. Folgende Mitteilung erreicht uns vom Exhaus. 

Trierischer Volksfreund, 17.05.2016

Gewalt in allen Formen begegnen: Wie ein Arbeitskreis in der Region jüngere und ältere Menschen sensibilisieren will

Bewährtes Orga-Trio der Projektwochen (von links): Programmkoordinatorin Ingrid Sauer, Exhaus-Streetworker Cornelius Günther und Bundespolizist Ralf Weiler.


gwpfotoexhaus16 TV-Foto: Frank Göbel

(Trier/Saarburg) Heute beginnen die 18. Projektwochen zur Gewaltprävention, ausgerichtet vom Arbeitskreis Gewaltprävention der Stadt Trier und des Kreises Trier-Saarburg. Bis zum 7. Juli wird in rund 45 Einzelveranstaltungen beleuchtet, wie Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Erzieher auf Gewalt reagieren können – und was Gewalt eigentlich ist.

Wochenspiegel Trier online, 13. Juli 2016

In diesem Jahr rund 1500 Teilnehmer bei den Angeboten

Von Petra Job

Von Mai bis Ende Juni veranstaltete der Arbeitskreis Gewaltprävention seine jährlichen Projektwochen. In diesem Jahr wurden rund 40 verschiedene Veranstaltungen angeboten – vom Film, über Workshops und Kurse bis hin zu Theateraufführungen und Sport. Das Angebot richtete sich an Schulen, Eltern, Kinder und Jugendliche. Getragen wird der Arbeitskreis von der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg.


eigene Mitteilungen der Sportakademie Trier, 08. Juni 2015


GWPBalanceAmbrosius2015 Foto: Sportakademie „Balance“-Straßenfußballturnier in der Grundschule Ambrosius in Trier

Während des Vormittags des 03.06.2015 fand der von den Schülern ersehnte zweite Teil des „balance“-Straßenfußballturniers in der Grundschule Ambrosius statt. Im Zuge der Projektwochen zur Gewaltprävention des AK Gewaltprävention waren an diesem Mittwoch die Dritt- und Viertklässler gefordert.

Herzlichen Dank an die Menschen und Organisationen, die uns immer wieder  unterstützen!